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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mehr noch: Der FCM ließ sogar die mit Abstand ligaweit meisten gegnerischen Torschüsse zu (56). Das schreit förmlich nach einer Partie mit reichlich Torjubel, oder?  <p> Nachdem sie zwischenzeitlich weit abgeschlagen am Tabellenende standen, sind die Chancen auf den Klassenerhalt für die „Zebras“ aufgrund des jüngsten Aufwärtstrends wieder intakt.  <p>  So stellte der VfL zwar mit 37 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga, aber immerhin steigerte sich die Mannschaft von einem Schnitt von 0,68 Tore pro Spiel auf einen Durchschnitt von 1,3Zudem kassierte der Verein saisonübergreifend nur zwei Niederlagen in den letzten 12 Zweitliga-Spielen. <p> Während die Sachsen in den letzten Wochen indes Siege gegen das abstiegsgefährdete Sandhausen (3:1) und Ingolstadt (2:0) feierte, verloren sie gegen fürth (damals Platz 4 — 0:1), den FC Köln (Platz 2 — 1:8), Holstein Kiel (Platz 6 — 0:2) und am vorigen Spieltag auch gegen den SC Paderborn (Platz 9 — 0:3). <p>  Das deutet klar darauf hin, dass beide Teams anfällig sind, wenn es schnell in die andere Richtung geht. Eine Nullnummer scheint unter diesen Umständen geradezu ausgeschlossen zu sein.  </pre>


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<pre>Die unterschiedlichen Formkurven führen mich in meinem Magdeburg Nürnberg Tipp zwangsläufig bei Oddset zur Wette „Doppelte Chance X2“ zu einer Quote rund um 1.60. Außerdem könnt ihr euch bei diesem Buchmacher als Neukunden einen Oddset Quotenboost von 20.0 auf einen Magdeburg-Sieg sichern.  <p> Sowohl der FC St. Pauli als auch der Karlsruher SC blieben zuletzt ohne Gegentor. Allerdings mussten sich die Hamburger mit einer Nullnummer in Bielefeld begnügen und verpassten damit die Rückkehr auf den Aufstiegsrelegations-Platz.  <p>  In Karlsruhe wollen die Hamburger endlich auch erstmals in dieser Saison „zu Null“ spielen. Schließlich kassierten sie in jedem ihrer bislang vier Partien jeweils mindestens ein Gegentor. Zuletzt gegen Bielefeld reichte es zumindest trotz des bislang obligatorischen Gegentores zum Sieg. <p> Auch wenn sie aus den letzten drei Spielen nur einen mageren Zähler holten, haben die Bielefelder weiter ein Zehn-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Vor allem in der heimischen SchücoArena konnten die Ostwestfalen in den vergangenen Wochen zuverlässig punkten. <p>  Wenn die Breisgauer gegen Duisburg gewinnen und der aktuelle Tabellendritte FC Nürnberg einen Tag später gegen den FC Union Berlin verliert, ist ihnen der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Aber Vorsicht: die Duisburger haben zuletzt mit einer Erfolgsserie wieder den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt.  </pre> 


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<pre> Umso schwerer ist es nun einen möglichen Favoriten zu ernennen. Zwar sprechen die Statistiken gegen einen Erfolg der Mannschaft von Daniel Meyer, andererseits reisen sie im Gegensatz zum MSV mit viel Selbstvertrauen an.  <p> Der letzte Erfolg gegen die Breisgauer gelang den FSV-Kickern am 8. Mai 198Auch die letzten beiden Duelle zwischen beiden Mannschaften liegen bereits einige Jahre zurück. In der Saison 2008/2009 spielten beide gemeinsam in der Bundesliga.  <p>  Erzgebirge Aue dagegen — zu DDR-Zeiten unter dem Namen Wismut Karl-Marx-Stadt von 1956 bis 1959 drei Mal Meister — schied bereits in der Pokalrunde durch eine 1:3-Heimniederlage gegen den Bundesligisten Mainz 05 aus. <p>  Immerhin hatten nicht zuletzt auch die beiden Vergleiche in der vergangenen Spielzeit dazu beigetragen, dass Kiel am Saison-Ende die mit Abstand beste Offensivabteilung der gesamten Liga stellte. <p>  In den letzten vier Partien vor der Winterpause konnten die fürther nur einen mageren Zähler einfahren. Jetzt wollen die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck mit frisch aufgeladenen Akkus die Rückkehr in die Erfolgsspur schaffen.  </pre>


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<pre> Während Paderborn die starke Form aus der Aufstiegssaison konservieren konnte, gehört der MSV Duisburg neben dem FC Ingolstadt zu den ersten Abstiegskandidaten.  <p> Erst in den Schlussminuten, in denen die Duisburger die Nerven schmissen, gelang es den fürthern dank eines Elfmeternachschusses in der 86. Minute in Führung zu gehen.   <p> *Quoten Stand vom 29.04.2022? 05?20 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  In Karlsruhe werden die Abstiegssorgen immer größer. Nach dem bitteren 1:2 am vergangenen Spieltag gegen 1860 München hat der KSC nur noch einen Zähler Vorsprung auf den letzten Tabellenplatz.  <p> Ungeachtet des späten 1:0-Erfolgs blieb entsprechend zugleich die dunkle Vorahnung zurück, dass man sich in den kommenden Monaten möglicherweise auch um die Heidenheimer große Sorgen machen muss: Vieles deutet darauf hin, dass sich auch für die Süddeutschen das als so tückisch bekannte zweite Jahr in der Bundesliga als eine kaum zu schulternde Herausforderung erweist.  </pre>


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<pre> Bereits im Frühjahr ließ sich die Mannschaft von Alois Schwartz nicht von der Tatsache irritieren, dass die DFL zu einem denkbar ärgerlichen Zeitpunkt mit einem Punktabzug in den Abstiegskampf einzugreifen versuchte.  <p> In der Rückrunde kassierten sie bislang nur sechs Gegentreffer. In der Offensive fehlt den Schützlingen von Markus Kauczinski angesichts ihrer bislang lediglich 25 Saisontore allerdings weiterhin die große Durchschlagskraft. Mit fünf Treffern und drei Torvorlagen ist Dimitris Diamantakos der erfolgreichste KSC-Spieler.  <p>  Das Spiel war jedoch deutlich ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Trotz vieler Chancen auf beiden Seiten waren es lediglich die Paderborner, die Treffer bejubeln durften. <p>  Somit wagen wir die Prognose, dass Nürnberg im anstehenden Heimspiel recht deutliche spielerische Vorteile geltend machen kann; nachdem sich die Franken zuletzt nur im DFB-Pokal (5:1 gegen Düsseldorf) wuchtig präsentierten, sollte nun auch in der Liga endlich wieder ein Sieg gelingen.  <p> Diesem Sieg folgten sechs erfolglose Liga-Partien. Seine ersten beiden Saison-Heimspiele hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht deutlich verloren. Im dritten Versuch sollen nun mit dem Rückenwind des jüngsten Auswärtssieges gegen den KSC endlich auch die ersten Heimpunkte her.  </pre>


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